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WÄRMEPUMPEN ...

So nutzen Sie gespeicherte Sonnenenergie

Die Sonne ist eine Energiequelle, deren Wärme auf der Erde gespeichert wird. Diese gespeicherte Wärme ist es, die von unseren Wärmepumpen zu Heizwärme und Warmwasser für Ihr Heim umgewandelt wird. Ein Teil der Erdwärme wird durch einen Wärmeträger der Wärmepumpe zugeführt und in höhere Temperaturen für Ihre Heizung umgewandelt. Die Wärmepumpe 
gibt hierbei viel mehr Energie ab, als sie verbraucht. Sie erhalten für jede gekaufte Kilowattstunde einen kostenlosen Zuschuss aus der Natur von weiteren drei bis fünf thermischen Kilowattstunden, die als Heizleistung zur Verfügung stehen. Eine Wärmepumpe für Erde oder Wasser ist überall einsetzbar und produziert auch an kältesten Wintertagen wohlige und umweltfreundliche Wärme für Ihr Heim.
 

Bild zum Vergrößern anklicken  1. In einem Kunststoffrohr zirkuliert der Kälteträger (Alkohol/Wasser), der von der Erde geheizt wird.
  2. Die Flüssigkeit heizt das Kältemittel auf, das verdampft.
  3. Im Verdichter wird das Kältemittel verdichtet, dabei erhöht sich die Temperatur des Kältemittels.
  4. In einem Verflüssiger wird die Wärme ins Heizungs- und Wassersystem des Hauses  
                                            übertragen.
  5. Der Druck des Kältemittels wird in einem Expansionsventil 
      reduziert und es geht in flüssige Form über. Das flüssige 
      Kältemittel kehrt zum Verdampfer zurück.

 

Wärme aus Grundwasser

Wenn Sie auf Ihrem Grundstück einen Grundwasserbrunnen haben, kann auch dieser als Wärmequelle dienen. Das Wasser wird mit Hilfe einer Pumpe zur Wärmepumpe befördert, die Heizwärme und Brauchwasser erzeugt. Wenn Sie zu diesem Zweck einen neuen Brunnen bohren lassen, erhalten Sie nicht nur sichere und kostengünstige Heizwärme, sondern auch Wasser zur Bewässerung Ihres Gartens. Ein kleiner Eingriff in Ihren Garten kann sich also gleich zweifach lohnen.


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Wärme aus dem Wasser:
  Die Wärmepumpe gewinnt die Wärme 
  aus dem temperaturstabilen Grundwasser 
  und erreicht dadurch konstant hohe 
  Leistungszahlen - auch an kalten Tagen.
 

 

 

 

Wärme aus der Tiefe

Ab einigen Metern Tiefe herrscht das ganze Jahr über gleiche, konstante Temperatur. Diese Form der Wärmegewinnung ist des-
halb eine sichere Methode für kleine Grundstücke oder solche, auf denen keine Schläuche für Erdwärme eingegraben werden
können. Der Schlauch wird in einem geschlossenen System in ein Bohrloch herabgelassen (Sole/Wasser). Die Wärme wird auf 
die gleiche Art und Weise wie bei der Erdwärme in Heizwärme umgewandelt.
 

Bild zum Vergrößern anklicken   Wärme aus der Tiefe:
  Ab einigen Metern Tiefe herrscht das ganze 
  Jahr über gleiche, konstante Temperatur. 
  Diese Form der Wärmegewinnung ist    
  deshalb eine sichere Methode für kleine   
  Grundstücke oder solche, auf denen keine   
  Schläuche für Erdwärme eingegraben werden
  können. Der Schlauch wird in einem
  geschlossenen System in ein Bohrloch
  herabgelassen (Sole/Wasser). Die Wärme  
  wird auf die gleiche Art und Weise wie bei
  der Erdwärme in Heizwärme umgewandelt.

 

Wärme aus der Erdoberfläche

Die Wärmepumpe nutzt einen Teil der auf Ihrem Grundstück gespeicherten Sonnenwärme. Ein Erdkollektor wird in Schleifen 
gelegt und im Boden eingegraben. Die in den Schleifen zirkulierende Flüssigkeit wird von der umgebenen Erde um einige Grade
erwärmt. Die Wärmepumpe wandelt diese Wärme in Heizwärme für Heizkörper und Warmwasser um (Sole/Wasser). Diese Form
der Erdwärmenutzung beeinträchtigt die Vegetation in Ihrem Garten nicht.


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Wärme aus der Erde:
  Die Wärmepumpe entzieht dem 
  Erdboden Wärme mit Hilfe von 
  Erdkollektoren oder Erdsonden 
  und kann ganzjährig den gesamten 
  Heizbetrieb übernehmen.


 

Bestes Klima für Haus und Geldbeutel dank den modernen
Wohnungslüftungs-Systemen


Niedrigenergiehäuser sind sehr gut wärmegedämmt und gegen Wärmeverluste besonders winddicht ausgeführt. Der für die Gesundheit und Behaglichkeit, aber auch zur Vermeidung von Bauschäden wichtige natürliche Luftwechsel ist damit nicht gegeben. Die bisher praktizierte Lüftung durch Öffnen der Fenster ist hingegen kaum kontrollierbar und nicht mehr zeitgemäß, denn sie wirkt der angestrebten Energieeinsparung entgegen. Deshalb sollten im Niedrigenergiehaus Wohnungslüftungs-Systeme eingesetzt werden. Sie tauschen exakt die erforderliche Luftmenge aus. So kann in der Heizperiode vollständig auf das Öffnen von Fenstern verzichtet werden - bei gleichzeitig höherer Qualität der Raumluft.

 

Die Funktion

Durch Lüftungssysteme wird die Raumluft permanent und gleichmäßig aufgefrischt. Es entsteht keine Belästigung durch Geruchs- und Schadstoffe. Wohnungslüftungs-Systeme mit Wärmerückgewinnung übertragen zusätzlich die Wärme der verbrauchten Luft an die Frischluft. Damit sinkt der Lüftungs- und Wärmebedarf erheblich - und somit die Heizkosten - auf ein Minimum. Außerdem werden
Feuchtschäden vermieden.


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  Wohnungslüftungs-Systeme sorgen
  jederzeitfür ein behagliches Raumklima. 
  Lüftungen mit Wärmerückgewinnung
  reduzierenzusätzlich den Lüftungs- 
  wärmebedarf und senken die
  Heizkosten.